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Akademische Abschlussarbeiten

Der Arbeitskreis Gesundheitsfördernde Hochschulen (AGH) hat seit 1995 die „gesunde“ bzw. „gesundheitsfördernde“ Hochschule in Deutschland als Gegenstand empirischer Forschung gefördert. 

Wir möchten den Studierenden die Möglichkeit geben, ihre Ergebnisse einem größeren Fachpublikum zur Kenntnis zu bringen und sich so in den Gesundheitsförderungs-Diskurs zum “Setting Hochschule“ einzubringen. Der Arbeitskreis möchte so Absolvent*innen mit ihren Arbeiten Wert schätzen.

Wir freuen uns, wenn Sie unter der aufgeführten Adresse kontaktieren, falls Sie eine Abschlussarbeit zum Thema gesunde bzw. gesundheitsfördernde Hochschule schreiben bzw. geschrieben haben und erfolgreich abschließen konnten. In einem zweiten Schritt können Sie die Möglichkeit bekommen, Ihre Ergebnisse im Rahmen einer Arbeitskreissitzung des AGH vorzustellen. Bei Interesse melden Sie sich bitte gerne. Unabhängig davon können wir eine Zusammenfassung der Abschlussarbeit mit Ihren Kontaktdaten auf die Internetpräsenz des AGH einstellen.

Ein weiteres Angebot für Absolvent*innen bietet die Kooperation des AGH mit dem Journal Gesundheitsförderung des Conrad-Verlages. In der Rubrik „Bachelor- und Masterarbeiten“ dieser Zeitschrift werden akademische Abschlussarbeiten – abgeschlossene Bachelor- und Masterarbeiten – zur Gesundheitsförderung und Prävention veröffentlicht. Eine kurze Darstellung des Themas und der Ergebnisse können Studierende jederzeit einreichen. In den Abstracts sollte die Praxis-Relevanz in den Mittelpunkt gebracht. Wer seine Arbeit hier vorstellen möchte, wendet sich bitte jederzeit an: stephanie.schluck@gesundheit-nds.de

Die Eckdaten zur Einreichung finden Sie hier

Bisherigen Veröffentlichungen im Journal Gesundheitsförderung finden Sie hier:

Ausgabe 1_2016
Ausgabe 2_2016
Ausgabe 3_2016

Das Interesse an diesem Thema hat ebenfalls dazu geführt, dass der AGH in Kooperation mit der Fachhochschule Frankfurt (Prof. Dr. Heino Stöver) am 16. Januar 2015 eine eigene Veranstaltung zur Vorstellung der Abschlussarbeiten durchgeführt hat.

Forschungsergebnisse aus studentischen Arbeiten wie der „Gesundheitssurvey NRW“ konnten exklusiv auf der Internetpräsenz veröffentlicht werden. Der AGH hat einerseits von den Forschungs- und Förderprojekten profitiert, andererseits hat das Netzwerk die jungen Wissenschaftler*innen in ihren Anliegen unterstützt. Bis zum Ende des letzten Jahrzehnts waren dies vor allem Promotionsvorhaben. Seit der Einführung der Bachelor- und Masterstudiengänge ist ein verstärktes Interesse der Studierenden an dem Thema gesundheitsfördernde Hochschule zu verzeichnen. Die Ursachen hierfür sind vielfältig und können bisher nur vermutet werden:

  • es gibt mehr grundständige, gesundheitswissenschaftliche Studiengänge;
  • im Vergleich zum Diplom werden in der Regel zwei Abschlussarbeiten pro Studierende geschrieben;
  • Hochschulen werden von den Studierenden wieder stärker als eigene Lebenswelt wahrgenommen, mit der sie sich auseinandersetzen;
  • praxisbezogene Abschlussarbeiten liegen im Trend und
  • durch das betriebliche Gesundheitsmanagement ist häufig ein konkreter Bezugsrahmen bzw. Ansprechpartner/in in der Hochschulstruktur entstanden.

Darüber hinaus wurden mit dem Schwerpunktheft „Setting Hochschule“ der Fachzeitschrift „Prävention und Gesundheitsförderung“ aus dem Jahr 2010 die Akteure stimuliert, ihre wissenschaftlichen Ergebnisse verstärkt der „Scientific Community“ vorzustellen.

Der AGH möchte bei dem Erreichten allerdings nicht stehen bleiben und startet mit der Absolvent*innen-Initiative und den oben benannten Angeboten einen weiteren Schritt, das Thema gesundheitsfördernde Hochschule wissenschaftlich zu fördern. Das Ziel ist es, den Bachelor- und Masterstudierenden, die zum Thema gesunde bzw. gesundheitsfördernde Hochschule arbeiten und forschen ein Forum für den Austausch zu bieten und die dabei erzielten Erkenntnisse den interessierten Arbeitskreismitgliedern vorzustellen.

Eine Übersicht über Abschlussarbeiten, die dem Arbeitskreis bekannt gegeben wurden, finden Sie hier.

Wir freuen uns, von Ihnen zu hören.

Prof. Dr. Thomas Hartmann, Dr. Ute Sonntag, Prof. Dr. Kerstin Baumgarten, Stephanie Schluck
Stand: Februar 2017

Kontakt:
Dr. Ute Sonntag
Fenskeweg 2 | 30165 Hannover
Telefon: 0511 / 388 11 89 - 5
Fax: 0511 / 350 55 95
E-Mail: ute.sonntag@gesundheit-nds.de
Internet: www.gesundheit-nds.de